Hardt Aktuell

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Beginn der LED-Umrüstungsarbeiten an der Straßenbeleuchtung


Beginn der LED-Umrüstungsarbeiten an der Straßenbeleuchtung
 
Ab kommenden Montag, den 11. September, wird die beauftragte Firma RK Beleuchtung GmbH aus Bitz mit den Umrüstungsarbeiten an der Straßenbeleuchtung in Hardt beginnen.
 
Zunächst werden alle Pilzleuchten an den nachfolgend genannten Anwohnerstraßen durch Leuchten des Herstellers Hella, Typ „Eco Streetline Park“ ersetzt: 
 
Hohreuteweg, Kiefernweg, Theilenweg, Am Theilenwald, Pfr.-Duffner-Weg, Pfr.-Langenbacher- Straße, Landelhofweg, Im Winkel, Ostlandstraße, Friedhofweg, Weiherweg, Ulrichsweg, Reutebachstraße, Finkenweg, Weilerstraße, Industriestraße, Tischnecker Weg.
 
Mit diesem Leuchten-Typ sind auch bereits die Masten am Römerweg und im Baugebiet Moos IV bestückt.
 
Voraussichtlich Ende September werden dann auch die Kofferleuchten an den Hauptverkehrs-straßen ausgetauscht. (Philips Luma 1, wie St. Georgener Straße).
 
Im vergangenen Jahr wurden bereits knapp 1/3 der Lichtpunkte in Hardt durch Austausch des Leuchtmittels auf LED umgerüstet. Die nun stattfindende Maßnahme umfasst den kompletten Austausch von rund 230 Leuchtkörpern inklusive deren Anschlusskabel.
 
Zuwendung aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative
 
Diese investive Klimaschutzmaßnahme mit dem Förderkennzeichen 03K04699 wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.
 
 
„Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen“